Dienstag, 7. Juli 2009
Foot Massage
shanghai_callin, 12:06h
Foot=Fuss, davon hat man gewoehnlich zwei und die werden in China stark beansprucht. Entweder im Turnschuh verpackt (aus Gruenden der Bequemlichkeit), dann unwohlriechende Fluessigkeit absondernd oder luftig frisch in Sandaletten gebettet, wo sie enormen Strassendreck an sich binden.
Auch der gemeingefaehrliche Strassenkehrer schreckt vor nackten Fuessen nicht zurueck und streift sie gern einmal mit seinem dreckigen Besen. Wer weiss schon, wo der vorher ueberall gefegt hat.
Um der Fuesse Willen konnten wir deshalb eine Einladung zur chinesischen Foot-Massage nicht ablehnen. Ueberhaupt kann man/koennen wir den Chinesen nur schwer was ausschlagen.
Im Tempel der Fuesse begruessten uns zierliche Chinesinnen mit einem breitem Laecheln.
Dann ging es heiss zur Sache, die Fuesse wurden in hochtemperiertes zimtgewuerztes Wasser gesteckt, kein Lebensraum fuer stinkige Gerueche oder andere Dreckspezies.
Bei den Fuessen allein sollte es aber nicht bleiben.
Man hatte kein Mitleid mit uns...alle erdenklichen Koerperteile wurden durchgeknetet, massiert und beklopft, die Knie gefaltet, Beine hinter die Ohren geklemmt und Gelenken ihr voller Bewegungsspielraum gezeigt...so muss sich ein Blatt Papier waehrend des Origami-Aktes fuehlen bevor ein wunderschoener Kranich aus ihm entsteht.
Wunderschoen ging es uns danach nicht mehr, zersaust und uebel von der Bauchmassage (zuvor wurden wir natuerlich zum Essen eingeladen), fielen wir kopfueber auf den Ruecksitz eines azurblauen Touran, der uns nach Hause fuhr.
Die zierlichen chinesischen Masseurinnen waren wohl in einem frueheren Leben Kugelstosserinnen oder Erste im Schwergewicht, wer weiss, uns haben sie jedenfalls voll ausgeknockt. Es leben die Fuesse!
Auch der gemeingefaehrliche Strassenkehrer schreckt vor nackten Fuessen nicht zurueck und streift sie gern einmal mit seinem dreckigen Besen. Wer weiss schon, wo der vorher ueberall gefegt hat.
Um der Fuesse Willen konnten wir deshalb eine Einladung zur chinesischen Foot-Massage nicht ablehnen. Ueberhaupt kann man/koennen wir den Chinesen nur schwer was ausschlagen.
Im Tempel der Fuesse begruessten uns zierliche Chinesinnen mit einem breitem Laecheln.
Dann ging es heiss zur Sache, die Fuesse wurden in hochtemperiertes zimtgewuerztes Wasser gesteckt, kein Lebensraum fuer stinkige Gerueche oder andere Dreckspezies.
Bei den Fuessen allein sollte es aber nicht bleiben.
Man hatte kein Mitleid mit uns...alle erdenklichen Koerperteile wurden durchgeknetet, massiert und beklopft, die Knie gefaltet, Beine hinter die Ohren geklemmt und Gelenken ihr voller Bewegungsspielraum gezeigt...so muss sich ein Blatt Papier waehrend des Origami-Aktes fuehlen bevor ein wunderschoener Kranich aus ihm entsteht.
Wunderschoen ging es uns danach nicht mehr, zersaust und uebel von der Bauchmassage (zuvor wurden wir natuerlich zum Essen eingeladen), fielen wir kopfueber auf den Ruecksitz eines azurblauen Touran, der uns nach Hause fuhr.
Die zierlichen chinesischen Masseurinnen waren wohl in einem frueheren Leben Kugelstosserinnen oder Erste im Schwergewicht, wer weiss, uns haben sie jedenfalls voll ausgeknockt. Es leben die Fuesse!
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